Dort drunt im schönen Ungarland,
Wohl an dem schönen Donaustrand,
|: Da liegt das Land Magyar. :|
Als junger Bursch da zog ich aus,
Ließ weder Weib noch Kind zu Haus,
|: Als Blankensteinhusar. :|
Refrain:
|: Dunja Dunja Dunja Tisa,
Bas maderem trem kordijar
Te-de-rei, te-de-ra, te-de-rei, te-de-ra
Als Blankenstein-husar. :|
2. Das Roß, das mir mein Vater gab,
Ist all mein Gut, ist all mein Hab,
|: Sein Heimat ist Magyar. :|
Es ist geschwind als wie der Wind,
Wie alle Heldenpferde sind
|: Vom Blankensteinhusar. :|
Refrain:
3. Ein Saraß aus dem Türkenkrieg,
Der mir vom Urgroßvater blieb,
|: Geschliffen in Magyar. :|
Gar mancher mußt ihn spüren schon,
Gar mancher lief vor ihm davon,
|: Vorm Blankensteinhusar. :|
Refrain:
4. Im letzten Dorf da kehrt ich ein
Und trank dort den Tokayerwein,
|: Tokayer aus Magyar. :|
Tokayer du bist mild und gut,
Du bist das reinste Türkenblut
|: Fürn Blankensteinhusar. :|
Refrain:
Zitiert nach http://www.musicanet.org/robokopp/Lieder/dortdrun.html, dort auch Erläuterungen und Diskussion
Montag, 16. Juli 2018
Samstag, 7. Juli 2018
Marschlied der Eisernen Front
Drei Pfeile
zerspalten wie Blitze die Nacht,
Tonbeispiel
(gesungen von Mitgliedern des Berliner-Schubert-Chors mit Blasorchester)
Eiserne Front
"Die Eiserne Front war ein 1931 gegründeter Zusammenschluss des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB), des Allgemeinen freien Angestelltenbundes (Afa-Bund), der SPD und des Arbeiter-Turn- und Sportbundes (ATSB) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus."
(Seite „Eiserne Front“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Mai 2018, 14:26 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eiserne_Front&oldid=177341365 (Abgerufen: 7. Juli 2018, 07:25 UTC))
Wo bist du, du Lump,
der den Freund umgebracht?
National? National?
National?
So schreist du, der
nur sich selbst anerkennt,
Uns alle beschimpft
und Verräter nennt!
National?
Dich, Lüge,
trifft der erste Strahl:
Fliege, Pfeil,
triff‘, Hammer,
Rote Fahnen,
wehet ins Land!
Eiserne Front!
Eiserne Front! Eiserne Front!
Fliege, Pfeil,
triff‘, Hammer uns’rer Hand!
Drei Pfeile
zerspalten wie Blitze die Nacht,
Wo bist du, du
Schuft, der den Diebstahl gemacht?
Sozialist?
Sozialist? Sozialist?
So nennst du dich,
der mit den Reichen paktiert!
Dem Hohenzollernsohn
hast du dich alliiert!
Sozialist?
Dich, Lüge,
trifft der zweite Strahl:
Fliege, Pfeil,
triff‘, Hammer,
Rote Fahnen,
wehet ins Land!
Eiserne Front!
Eiserne Front! Eiserne Front!
Fliege, Pfeil,
triff‘, Hammer uns’rer Hand!
Drei Pfeile
zerspalten wie Blitze die Nacht,
Wo bist du, du Pest,
die sich ausgedacht
Pg.? Pg.? Pg.?
Du dienst nur als
Vorspann dem Schlotbaron.
Er zahlt dir dicke
Gelder, Million um Million!
Pg.?
Dich, Lüge,
trifft der dritte Strahl:
Fliege, Pfeil,
triff‘, Hammer,
Rote Fahnen,
wehet ins Land!
Eiserne Front!
Eiserne Front! Eiserne Front!
Fliege, Pfeil,
triff‘, Hammer uns’rer Hand!
Tonbeispiel
(gesungen von Mitgliedern des Berliner-Schubert-Chors mit Blasorchester)
Eiserne Front
"Die Eiserne Front war ein 1931 gegründeter Zusammenschluss des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB), des Allgemeinen freien Angestelltenbundes (Afa-Bund), der SPD und des Arbeiter-Turn- und Sportbundes (ATSB) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus."
(Seite „Eiserne Front“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Mai 2018, 14:26 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eiserne_Front&oldid=177341365 (Abgerufen: 7. Juli 2018, 07:25 UTC))
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Mittwoch, 4. Juli 2018
Es blies ein Jäger wohl in sein Horn
Es blies ein Jäger wohl in sein Horn, wohl in sein Horn,
und alles, was er blies, das war verlorn, das war verlorn.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
und alles, was er blies, das war verlorn, das war verlorn.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Soll denn mein Blasen verloren sein?
Viel lieber will ich kein Jäger sein.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Viel lieber will ich kein Jäger sein.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Er zog sein Netz wohl über den Strauch,
da sprang ein schwarzbraunes Mädel heraus.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
da sprang ein schwarzbraunes Mädel heraus.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Ach schwarzbraunes Mädel, entspring mir nicht!
Ich habe große Hunde, die holen dich.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Ich habe große Hunde, die holen dich.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Deine großen Hunde, die holen mich nicht.
Sie wissen meine hohen weiten Sprünge nicht.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Sie wissen meine hohen weiten Sprünge nicht.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Deine hohen weiten Sprünge, die wissen sie wohl,
sie wissen, daß du heut noch sterben sollst.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
sie wissen, daß du heut noch sterben sollst.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Und sterb ich heut, bin ich morgen tot,
begräbt man mich unter Rosen rot.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
begräbt man mich unter Rosen rot.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Er warf ihr's Netz wohl um den Fuß,
auf daß die Jungfrau fallen muß.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
auf daß die Jungfrau fallen muß.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Er warf ihr's Netz wohl um den Arm,
da war sie gefangen, daß Gott erbarm.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
da war sie gefangen, daß Gott erbarm.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Er warf ihr's Netz wohl um den Leib,
da ward sie des jungfrischen Jägers Weib.
Halia Husasa tiralala,
und alles, was er blies, das war verlorn.
Soll es denn alles verloren seyn?
Ich wollte lieber kein Jäger seyn.
Ich wollte lieber kein Jäger seyn.
Er zog sein Netz wohl über den Strauch,
da sprang ein schwarzbraunes Tierlein heraus.
da sprang ein schwarzbraunes Tierlein heraus.
Ei Tierlein, laß deine Füße nur stahn,
meine schneeweiße Hündlein, die fangen dich schon
meine schneeweiße Hündlein, die fangen dich schon
Deine großen Hunde die holen mich nicht,
Sie wissen meine hohe weite Sprünge noch nicht.
Sie wissen meine hohe weite Sprünge noch nicht.
Deine hohe Sprünge die wissen sie wohl,
du dauerst mich, daß du heute noch sterben sollst.
du dauerst mich, daß du heute noch sterben sollst.
Sterbe ich nun, so bin ich tot,
Begräbt man mich unter die Röslein rot.
Begräbt man mich unter die Röslein rot.
Wohl unter die Röslein, wohl unter den Klee,
Scheiden von der Herzallerliebsten, das tut weh
Scheiden von der Herzallerliebsten, das tut weh
Es stund kaum an den dritten Tag
da wuchsen drei Blumen aus ihrem Grab
da wuchsen drei Blumen aus ihrem Grab
Das erste war ein Röslein rot
war gewachsen von der Herzallerliebsten tot
war gewachsen von der Herzallerliebsten tot
Das ander war ein Nägelein
war gewachsen von der Herzallerliebsten mein
war gewachsen von der Herzallerliebsten mein
Das dritte war ein Lilie weiß
steckt er`s auf seinen Hut mit Fleiß
steckt er`s auf seinen Hut mit Fleiß
(in vielen Varianten verbreitet seit dem 16. Jahrhundert)
Es blies ein Jäger |: wohl in sein Horn, :|
Und alles was er blies das war verlorn.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Und alles was er blies das war verlorn.
Und alles was er blies das war verlorn.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Und alles was er blies das war verlorn.
2. Soll denn mein Blasen |: verloren seyn? :|
Ich wollte lieber kein Jäger seyn.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Ich wollte lieber kein Jäger seyn.
Ich wollte lieber kein Jäger seyn.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Ich wollte lieber kein Jäger seyn.
3. Er zog sein Netz |: wohl über den Strauch, :|
Sprang ein schwarzbraunes Mädel heraus.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Sprang ein schwarzbraunes Mädel heraus.
Sprang ein schwarzbraunes Mädel heraus.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Sprang ein schwarzbraunes Mädel heraus.
4. Schwarzbraunes Mädel |: entspringe mir nicht, :|
Hab' große Hunde die holen dich.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Hab' große Hunde die holen dich.
Hab' große Hunde die holen dich.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Hab' große Hunde die holen dich.
5. Deine großen Hunde |: die holen mich nicht, :|
Sie wissen meine hohe weite Sprünge noch nicht.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Sie wissen meine hohe weite Sprünge noch nicht.
Sie wissen meine hohe weite Sprünge noch nicht.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Sie wissen meine hohe weite Sprünge noch nicht.
6. Deine hohe Sprünge |: die wissen sie wohl, :|
Sie wissen, daß du heute noch sterben sollst.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Sie wissen, daß du heute noch sterben sollst.
Sie wissen, daß du heute noch sterben sollst.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Sie wissen, daß du heute noch sterben sollst.
7. Sterbe ich nun, |: so bin ich todt, :|
Begräbt man mich unter die Röslein roth.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Begräbt man mich unter die Röslein roth.
Begräbt man mich unter die Röslein roth.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Begräbt man mich unter die Röslein roth.
8. Wohl unter die Röslein, |: wohl unter den Klee, :|
Darunter verderb ich nimmermehr.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Darunter verderb ich nimmermehr.
Darunter verderb ich nimmermehr.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Darunter verderb ich nimmermehr.
9. Es wuchsen drey Lilien |: auf ihrem Grab, :|
Die wollte ein Reuter wohl brechen ab.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Die wollte ein Reuter wohl brechen ab.
Die wollte ein Reuter wohl brechen ab.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Die wollte ein Reuter wohl brechen ab.
10. Ach Reuter, laß die |: drey Lilien stahn, :|
Es soll sie ein junger frischer Jäger han.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Es soll sie ein junger frischer Jäger han.
Es soll sie ein junger frischer Jäger han.
Hop sa sa sa, dra ra ra ra,
Es soll sie ein junger frischer Jäger han.
Fliegendes Blatt, aus Des Knaben Wunderhorn, I. Band
Es blies ein Jäger |: wohl in sein Horn, :|
Und alles was er blies, |: das war verlor'n. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Und alles was er blies, |: das war verlor'n. :|
Und alles was er blies, |: das war verlor'n. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Und alles was er blies, |: das war verlor'n. :|
2. Soll denn mein Blasen |: verloren sein? :|
Viel lieber wollt' ich |: kein Jäger sein :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Viel lieber wollt' ich |: kein Jäger sein :|
Viel lieber wollt' ich |: kein Jäger sein :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Viel lieber wollt' ich |: kein Jäger sein :|
3. Er warf sein Netz |: wohl über'n Strauch :|
Da sprang ein schwarzbraunes |: Mädel heraus :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Da sprang ein schwarzbraunes |: Mädel heraus :|
Da sprang ein schwarzbraunes |: Mädel heraus :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Da sprang ein schwarzbraunes |: Mädel heraus :|
4. Ach schwarzbraunes Mädel, |: entspring mir nicht!:|
Ich habe große Hunde, |: die holen dich. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Ich habe große Hunde, |: die holen dich. :|
Ich habe große Hunde, |: die holen dich. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Ich habe große Hunde, |: die holen dich. :|
5. Deine großen Hunde. |: die fürcht ich nicht,:|
Sie kennen meine hohen, |: weiten Sprünge nicht. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Sie kennen meine hohen, |: weiten Sprünge nicht :|
Sie kennen meine hohen, |: weiten Sprünge nicht. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Sie kennen meine hohen, |: weiten Sprünge nicht :|
6. Deine hohen weiten Sprünge, |: die kennen sie wohl,:|
Sie wissen, daß du heute |: noch sterben sollst. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Sie wissen, daß du heute |: noch sterben sollst. :|
Sie wissen, daß du heute |: noch sterben sollst. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Sie wissen, daß du heute |: noch sterben sollst. :|
7. Und sterbe ich heute, |: so bin ich tot, :|
Begräbt man mich |: unter Rosen rot. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Begräbt man mich |: unter Rosen rot. :|
Begräbt man mich |: unter Rosen rot. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Begräbt man mich |: unter Rosen rot. :|
8. Wohl unter die Rosen, |: wohl unter den Klee, :|
Darunter vergeh' |: ich nimmermeh'. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Darunter vergeh' |: ich nimmermeh'. :|
Darunter vergeh' |: ich nimmermeh'. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Darunter vergeh' |: ich nimmermeh'. :|
9. Er warf ihr das Netz |: wohl über'n Leib, :|
Da ward sie des jungfrischen |: Jägers Weib. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Da ward sie des jungfrischen |: Jägers Weib. :|
Da ward sie des jungfrischen |: Jägers Weib. :|
Hallia hussassa! Tirallala!
Da ward sie des jungfrischen |: Jägers Weib. :|
Nach der alten Ballade vom Nachtjäger
Mittwoch, 2. Mai 2018
Wir radeln durch das Land
| 1. Wir radeln durch das Land auf grauer Straßen Rand und pfeifen wie ein Fink dabei. |: Wir fahren in den Morgen ohne uns zu sorgen, wo am Abend Herberg für uns sei. :| 2. Die Bäume an der Seit, die geben uns Geleit und fassen manchmal uns beim Schopf. |: Da fassen wir sie wieder, sie sind ja unsre Brüder, fällt auch mal ein Apfel in den Topf. :|
|
| 5. Wir haben wenig Brot und kennen auch die Not, im Beutel ist kein Pfennig Geld. |: Doch trau'n wir auf den droben, den wir fröhlich loben, der uns schenkt die wunderweite Welt. :| |
Donnerstag, 12. April 2018
Nun sich der Tag geendet hat
Nun sich der Tag geendet hat, und keine Sonne mehr scheint,
schläft alles, was sich abgematt' und was zuvor geweint.
schläft alles, was sich abgematt' und was zuvor geweint.
Nur ich, ich gehe hin und her und suche, was mich quält,
ich finde nichts als ungefähr, das was mich ganz entseelt.
ich finde nichts als ungefähr, das was mich ganz entseelt.
Ihr Sterne hört zwar meine Not, ihr helft mir aber nicht,
denn euer Einfluß macht mich tot und blendet mein Gesicht.
denn euer Einfluß macht mich tot und blendet mein Gesicht.
Du Schöne bist in Schlaf gebracht und liegst in stiller Ruh;
ich aber geh' die ganze Nacht und tu' kein Auge zu.
ich aber geh' die ganze Nacht und tu' kein Auge zu.
Erhöre doch den Seufzerwind, der durch die Fenster geht,
der sagt dir, wie du mich entzünd't, und wie es mit mir steht.
der sagt dir, wie du mich entzünd't, und wie es mit mir steht.
Bist du der Ursprung meiner Pein, so such' ich bei dir Rat,
durch dich kann mir geholfen sein! Ach, tu es in der Tat.
durch dich kann mir geholfen sein! Ach, tu es in der Tat.
Indessen habe gute Nacht, du meine Lust und Pein,
und wenn du morgen aufgewacht, so laß mich bei dir sein.
und wenn du morgen aufgewacht, so laß mich bei dir sein.
Geistliche Version:
| 1. Nun sich der Tag geendet hat und keine Sonn mehr scheint, schläft alles, was sich abgematt und was zuvor geweint. 2. Nur du, mein Gott, hast keine Rast, du schläfst noch schlummerst nicht; die Finsternis ist dir verhaßt, weil du bist selbst das Licht. 3. Gedenke, Herr, doch auch an mich in dieser schwarzen Nacht und schenke du mir gnädiglich den Schirm von deiner Macht! 4. Zwar fühl ich wohl der Sünden Schuld, die mich bei dir klagt an; ach aber deines Sohnes Huld hat gnug für mich getan. 5. Den setz ich dir zum Bürgen ein, wenn ich muß vor´s Gericht; ich kann ja nicht verloren sein in solcher Zuversicht. 6. Drauf tu ich meine Augen zu und schlafe fröhlich ein, mein Gott wacht jetzt in meiner Ruh, wer wollte traurig sein? 7. Weicht, nichtige Gedanken hin, wo ihr habt euren Lauf, ich baue jetzt in meinem Sinn Gott einen Tempel auf. 8. Soll diese Nacht die letzte sein in diesem Jammertal, so führ mich, Herr, in Himmel ein zur auserwählten Zahl. 9. Und also leb und sterb ich dir, mein Gott, Herr Zebaoth, im Tod und Leben hilfst du mir aus aller Angst und Not. |
(Kindergebetelied, Autor: Joh. Friedr. Herzog (1647 - 1699) EG 478
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Abendlied,
Krieger,
Nun sich der Tag geendet hat
Freitag, 20. Oktober 2017
Lueget vo Bärg u Tal u.a.
https://www.youtube.com/watch?v=htSc-8lj_ds Lueget vo Bärg u Tal
https://www.youtube.com/watch?v=GJcz8iNN8W4 If ye love me
https://www.youtube.com/watch?v=GJcz8iNN8W4 If ye love me
Wacht auf, wacht auf - Wachet auf, wachet auf
Wacht auf, wacht auf ihr Schläfer!
Der Morgen ist schon da.
Die Sonne ist aufgegangen
und kündet an den Tag.
Morgenlied von Gerhard Böhme, 1953
Wachet auf, wachet auf, es krähet der Hahn,
die Sonne betritt die goldene Bahn.
Kanon, Notenblatt und Melodie
Wachet auf, wachet auf, es krähet der Hahn,
die Sonne betritt die goldene Bahn.
Kanon, Notenblatt und Melodie
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